Engagement

Seit vielen Jahren unterstützt das KOPPENHÖFER PARTNER - Team soziale Projekte. In den letzten Jahren wurden vor allem diese Institutionen regelmäßig mit finanzieller Hilfe bedacht.

Mit diesem Engagement möchten wir dazu beitragen, tragische Schicksale von Kindern und ihren Familien ein wenig erträglicher zu machen und den Betroffenen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Wir freuen uns, wenn auch Sie die eindrucksvolle Arbeit dieser Institutionen mit einer kleinen Spende honorieren.

WOLFGANG OTT STIFTUNG

2014 wurde die Wolfgang Ott Stiftung ins Leben gerufen.
Sie unterstützt neben stationären und ambulanten Kinderhospizen auch bedürftige Familien direkt und versucht so den betroffenen Familien das Leben lebenswerter zu machen. So werden u.a. spezielle Therapien und dringend benötigter Urlaub ermöglicht sowie die Anschaffung von notwendigen Hilfsmitteln gefördert.

 

KOBRA e.V.

Der Verein KOBRA e.V. hat sich der Aufgabe verpflichtet, Hilfen für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende sowie deren Familien anzubieten. Beratung und Therapie richten sich gleichermaßen an Kinder und Jugendliche, die von sexueller Gewalt betroffen sind sowie an Kinder und Jugendliche, die selbst sexuell übergriffige Verhaltensweisen zeigen. Der Vereinszweck liegt in der Trägerschaft von Einrichtungen und Aufgaben, die zum Ziel haben, sexueller Gewalt von/an Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden entgegenzuwirken.

Der Verein engagiert sich vor allem in den Bereichen

  • Beratung & Therapie
  • Prävention & Öffentlichkeitsarbeit
  • Fortbildungen

Kleine Patienten in Not e.V.

Der Verein Kleine Patienten in Not e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich besonders für Kinder, die in Notfallsituationen geraten, einzusetzen und sich um eine kindgerechtere Erstversorgung und Betreuung zu kümmern.

Hauptaufgabe des Vereins Kleine Patienten in Not e.V. ist es im Rahmen der bundesweiten Initiative "Trost Spenden" Rettungsfahrzeuge sowie Unfallstationen mit "Benny - Den Trösterbären" auszustatten. Daneben betreibt der Verein jedoch auch gezielte Aufklärungsarbeit bei Eltern und Rettungspersonal für den Umgang mit Kindern in Notfallsituationen sowie aktive Präventionsarbeit, damit Kinderunfälle gar nicht erst passieren.

Weitere Einblicke